Herausforderung Einsamkeit

Wie gehen wir mit dieser neuen Not persönlich um, wie gehen wir als Gemeinschaft damit um?

Beschreibung: Immer mehr Menschen, jung und alt, fühlen sich einsam. Einsamkeit macht krank. Einsamkeit ist ein Stigma, die Überwindung der Einsamkeit fordert Feingefühl und Einfallsreichtum. Welche Angebote gibt es? Was können Einzelpersonen tun? Welchen Weg können Gemeinden/Pfarren/… beschreiten, um Menschen aus der Einsamkeit herauszuholen?

Ich benötige: Pinnwand, Flipchart

Name: Kerstin Schultes und Katharina Renner
E-Mail: katharina.renner@caritas-wien.at
Telefonnummer: 0676 5582036, 0676 3336321

Über uns: Kerstin Schultes und Katharina Renner sind Regionalbetreuerinnen der PfarrCaritas der Erzdiözese Wien. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Bildungsarbeit, insbesondere der Schulung von Ehrenamtlichen zu sozialen und gesellschaftspolitischen Themen.

Wilde & zahme Kräuter

Gaumenfreuden und selbst zubereitetes für unsere Hausapotheke

Beschreibung: Kräuter aus Wald und Wiese und aus unseren Gärten waren eine ein bisschen in Vergessenheit geratene, Kostbarkeit für den Speisezettl und für die Zubereitung von Hausmitteln. Mit dem nötigen Wissen, praktischen Tipps und Rezepten können wir uns diese kostbaren Pflanzen wieder in unseren Alltag holen. Unsere sinnliche Wahrnehmung ist beim Bestimmen der Pflanze, der Zubereitung einfacher Gerichte mit Kräutern und der Herstellung von Hausmitteln, eine große Unterstützung.

Ich benötige: Schulküche oder ähnliches wären optimal, aber nicht zwingend notwendig

Name: Gertrud Hartl Msc
E-Mail: gertrud.hartl@aon.at
Telefonnummer: 0676 6512498

Über mich: Garten und Küche – das sind die Orte des “guten Essens”. Gut in vielerlei Hinsicht – geschackvoll, abwechslungsreich, aus unserer Gegend, mit Respekt kultiviert und geerntet, mit Achtsamkeit zubereitet und in Gemeinschaft gegessen, …
über die Ernährungswissenschaft und systemische Betrachtungsweise habe ich den theoretischen Zugang, über die Liebe zum und die jahrzenhntelange Erfahrung beim Kochen – und natürlich beim Essen – die alltägliche praktische Erfahrung.

Resilienz

Aus Krisen gestärkt hervorgehen

Beschreibung: Wir alle haben einen großen Werkzeugkoffer mit Strategien, wie wir mit den Herausforderungen des Lebens umgehen. Aber warum tun sich manche Menschen offensichtlich leichter? Woraus schöpfen diese Menschen ihre Kraft? Kann man Resilienz lernen?
Dieser Abend gibt eine Übersicht über ein großes Thema. Bei Interesse kann ich im Anschluss daran ein Seminar dazu anbieten.
Krisen sind Angebote des Lebens, sich zu wandeln. Man braucht noch gar nicht zu wissen, was neu werden soll; man muss nur bereit und zuversichtlich sein. (Luise Rinser)

Ich benötige: Flipchart, Beamer

Name:  Maria Kvarda
E-Mail: kvarda@aon.at
Telefonnummer: +43 (664) 223 44 10

Über mich: Verheiratet, 3 Kinder, Dipl. Erwachsenenbildnerin mit Themen Kommunikation, Konfliktmanagement, Interkulturelles Lernen, Resilienz, Pilgerbegleiterin, Singgruppenleiterin, Naturvermittlerin

Gehend bei mir selbst ankommen

Ein Abend über das Pilgern

Beschreibung: Pilgern ist in! Immer mehr Menschen begeben sich auf Pilgerwanderschaft: auf dem Jakobsweg, auf der Via Sacra nach Mariazell, zu vielen großen aber auch kleinen, nicht so bekannten Stätten sind Menschen unterwegs. Schöne, sonnige Tage wechseln sich mit Sturm und Regen ab, die Schuhe drücken, im Nachtquartier schnarcht der Nachbar. Und trotzdem werden es von Jahr zu Jahr mehr, die das alles auf sich nehmen. – Was macht diese Faszination am Pilgern aus? Was lockt uns?
Die Antworten sind so vielfältig wie die Fragen und Anliegen, mit denen sich Menschen auf den Weg machen.
Ich kann mir Fragen an mein Leben stellen: Was bedeutet Glück für mich? Wofür bin ich dankbar? Was ist mir wichtig? Was erwarte ich mir für die Zukunft?
Vielleicht stehe ich vor einem neuen Lebensabschnitt: Studienwahl, Partnerwahl, die Kinder sind aus dem Haus, vor der Pension, vor einem Berufswechsel, …
Oder ich gehe aus Dankbarkeit, weil die Tochter/der Sohn die Matura geschafft hat.

Viele Gründe, viele unterschiedliche Menschen gehen gemeinsam einen Weg. Geschichten und Geschichte über das Pilgern werden wir an diesem Abend hören.
Auch Menschen, für die das Gehen nichts ist, sind herzlich eingeladen, auf diese Weise mitzuerleben, was Pilgern bedeuten kann. Das Gehen durch verschiedene Landschaften, auf unterschiedlichen Wegen, das Ankommen und Abschied nehmen, in Gemeinschaft oder alleine gehen, all das können Bilder für meinen Lebensweg sein, kann mir Antworten geben oder neue Fragen aufwerfen.
Ø Wenn Sie neugierig auf´s Pilgern sind
Ø Wenn Sie mit ihrer Pfarre eine Pilgerwanderung planen
Ø Wenn Sie mit Freunden/Freundinnen ein Pilgerabenteuer wagen wollen
Ø Wenn Sie neue Anregungen für Ihre traditionelle Pfarrwallfahrt suchen
Ø Wenn Sie einfach einmal etwas über das Phänomen Pilgern hören wollen
…..komme ich gerne zu Ihnen!
Ohne Schritte kein Fortschritt, ohne Bewegung Stillstand

Ich benötige: Beamer

Name:  Maria Kvarda
E-Mail: kvarda@aon.at
Telefonnummer: +43 (664) 223 44 10

Über mich: Verheiratet, 3 Kinder, Dipl. Erwachsenenbildnerin mit Themen Kommunikation, Konfliktmanagement, Interkulturelles Lernen, Resilienz, Pilgerbegleiterin, Singgruppenleiterin, Naturvermittlerin

Fake News, Falschmeldungen, Alternative Fakten

Medienkompetenztraining

Beschreibung: Covid19, Coronakrise: Alles übertrieben? Ein Anschlag der Chinesen auf die westliche Welt? Hilft Alkohol? Oder Sesamöl?
Jeden Tag überschwemmen uns Nachrichten aus aller Welt – was können wir davon glauben? Neue Schlagwörter wie Fake News, Dirty Campaining, Framing, Alternative Fakten bezeichnen den kreativen Umgang mit Wahrheit. Welche Medien müssen wir wie lesen?

Ich benötige: Flipchart, Beamer

Name:  Maria Kvarda
E-Mail: kvarda@aon.at
Telefonnummer: +43 (664) 223 44 10

Über mich: Verheiratet, 3 Kinder, Dipl. Erwachsenenbildnerin mit Themen Kommunikation, Konfliktmanagement, Interkulturelles Lernen, Resilienz, Pilgerbegleiterin, Singgruppenleiterin, Naturvermittlerin

Musik stärkt!

Mein Leben, meine Musik, mein Wohlbefinden

Beschreibung: „Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.“ (Franz von Assisi)

Musik ist kein Wundermittel. Aber sie stärkt das Wohlbefinden des Einzelnen und die soziale Bindung von Menschen über Generationen hinweg.
Musik kann gerade in Krisenzeiten ein Stimmungsaufheller sein. Fragen wir uns – welche Art der Musik stärkt mich persönlich und warum. Welche Erinnerungen verknüpfe ich damit? Ein Nachdenken über die eigene Musikbiografie schickt uns in eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit und bereitet uns auf eine gesunde Zukunft vor.
Ein kurzer Vortrag mit Hörbeispielen, sowie praktischen Impulsen mit Musik und Bewegung bringen uns einen Einblick in das Thema. Musik und Bewegung beflügeln Körper, Seele und Geist ein Leben lang. Ich lade sie herzlich zu einer musikalischen Zeitreise ein! Sie können gerne ihren ganz persönlichen „Hit“ im Rucksack mitbringen.

Ich benötige: Beamer und Musikanlage, schön wären ein Klavier und ein Raum mit viel Platz.

Name:  Mag. Monika Mayr
E-Mail: mayr-m@mdw.ac.at
Telefonnummer: +43 664 957 1620

Über mich: Mag.art.; Studium Musik- und Bewegungspädagogik/ Rhythmik Wien; Zusatzausbildungen in Motopädagogik, Musikgeragogik, Rhythmik mit Senioren nach J. Dalcroze (Basel), LIMA – Trainerin (Wien), Intergenerative Kompetenz (Valeo)langjährige Tätigkeit mit Kindern, Erwachsenen und alten Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen; seit 2005 Senior Lecturer am Institut für Musik- und Bewegungspädagogik/Rhythmik sowie Musikphysiologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Forschungen und Publikationen zur Rhythmikpädagogik und Rhythmikgeragogik

https://youtu.be/dHsj9wlRpT0

Constance-Weiser

greenskills Lehrgang für nachhaltiges Bauen

Du möchtest lernen, wie man ökologisch baut und saniert?

Beschreibung: Beim nachhaltigen Bauen und Wohnen lernst du mehr über ökologische Bauformen, solares Bauen und nachwachsende Materialien sowie Grundlagen der Bauphysik und Haustechnik mit Einsatz erneuerbarer Energien. Bei der Baupraxis errichtest du in 6 Tagen ein kleines Projekt aus Stroh, Holz und Lehm, um das Gelernte praktisch anzuwenden und vertiefende Erfahrungen als Gruppe zu machen. Außerdem erarbeitest du eine Projektarbeit zu einem Thema deiner Wahl, die am Ende präsentiert wird.
Weitere Infos zu diesem Lehrgangsteil findest du unter https://www.greenskills.at/allgemeines_ueber_den_lehrgang/nachhaltiges-bauen/

Name:  Mag. Arch. Constance Weiser
E-Mail: office@greenskills.at
Telefonnummer: 0650 5237916

Über mich: Architektin & Gründerin von architope – einem Netzwerk für nachhaltige Architektur. Zudem Baugruppenbegleiterin sowie Lehrende & Leiterin vom greenskills Lehrgang für zukunftsweisendes Leben & nachhaltiges Bauen sowie Obfrau der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen.

Constance-Weiser

greenskills Lehrgang zum gemeinschaftlichen Leben und Wirken

Dein Weg zu gemeinschaftlichem Leben und Wirken

Beschreibung: In den 3 Modulen erlernst Du Methoden des Miteinanders und erfährst mehr über unterschiedliche Formen von Gemeinschaften und die Kriterien für ihr Gelingen. Diese wie auch die Rahmenbedingungen in Bezug auf Organisation, Rechtsform und Finanzierung zu kennen, ist hilfreich damit die Gemeinschaftsbildung, die Kommunikation und die Entscheidungen gelingen. Bei den Exkursionen sowie beim 3. Modul im Gemeinschaftsprojekt Cambium erhältst du Einblicke in verschiedene Projekte und kannst dieses “Leben in Gemeinschaft” miterleben.
Weitere Infos zu den Inhalten dieses Lehrgangsteils findest du unter www.greenskills.at/allgemeines_ueber_den_lehrgang/gemeinschaftlich-leben-und-wirken/

Name:  Mag. Arch. Constance Weiser
E-Mail: office@greenskills.at
Telefonnummer: 0650 5237916

Über mich: Architektin & Gründerin von architope – einem Netzwerk für nachhaltige Architektur. Zudem Baugruppenbegleiterin sowie Lehrende & Leiterin vom greenskills Lehrgang für zukunftsweisendes Leben & nachhaltiges Bauen sowie Obfrau der Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen.

Einführung ins Argumentationstraining

Das Böse braucht das Schweigen der Mehrheit (Kofi Anan)

Beschreibung: Das Argumentationstraining nach Klaus-Peter Hufer ist eine Werkstatt. Hier werden keine Lösungen vorgestellt, sondern gemeinsam erarbeitet. Es gibt einen Rahmen an Wissensvermittlung und dann wird gemeinsam weitergedacht und spielerisch ausprobiert. Schlagwörter, Parolen, Argumente werden auf ihre Wirkung hin überprüft und Gegenstrategien erprobt.
Dieses Training ist keine Rhetorikschulung, kein Schlagfertigkeitstraining, kein Training um eine Diskussion zu gewinnen. Das Ziel ist, Selbstsicherheit bei der Konfrontation mit aggressiven Parolen zu bekommen.
Eine Abendveranstaltung. Wenn gewünscht, gleich ein Tagesworkshop (dann mit einer zweiten Trainerperson)

Ich benötige: Flipchart

Name:  Maria Kvarda
E-Mail: kvarda@aon.at
Telefonnummer: +43 (664) 223 44 10

Über mich: Verheiratet, 3 Kinder, Dipl. Erwachsenenbildnerin mit Themen Kommunikation, Konfliktmanagement, Interkulturelles Lernen, Resilienz, Pilgerbegleiterin, Singgruppenleiterin, Naturvermittlerin

Wundern Wege bereiten

Warum und wie Geld die Welt regiert, wie und warum es sinnvoll ist darauf zu reagieren

Beschreibung: • Kurzführung durch die Ausstellung „Segen und Fluch des Geldes“
• Dialogrunde(n) über unsere Möglichkeiten für ein weltweit gerechteres Miteinander
• Hoffnungen und Wege, die uns der Glaube an Christus persönlich und vernetzt anbietet
• Ziel: Gerne möchte ich Grundwissen über Probleme in der Finanzarchitektur weitergeben, um den Abbau von Feindbildern und überparteiliches Miteinander zu unterstützen. Gerne möchte ich jene Freude nähren, die wir brauchen um Verantwortung übernehmen zu wollen.

Neben einer Abendveranstaltung, würde ich gerne auch schon nachmittags Zeit anbieten für längere Gespräche im Rahmen von Ausstellungsführungen. Selbstverständlich gratis.

Name: Josefa Maurer
E-Mail: maurerjosefa@gmx.at
Telefonnummer: 07477 44731

Über mich: geb. 1954, verheiratet, 4 Kinder.
Als Landwirtschaftslehrling am elterlichen Bergbauernhof, Krankenschwester in Salzburg, am KH meiner Heimat Zell am See, in Bolivien und in der Arbeit für Obdachlose in London, durfte ich viel von Menschen mit höchst unterschiedlichen Lebensweisen lernen.

In der Pinkafelder Franziskusgemeinschaft heiratete ich 1986 Stefan. Dank seinem Interesse an alternativen Geldkonzepten und zwei Entwicklungshelferpaaren, die draufgekommen sind, warum im Süden Hoffnung und Arbeitsleistung wie von einem riesigen Staubsauger abgesaugt werden, begeisterte ich mich für die Geldfrage. Vernetzungsarbeit für „Schritte in Richtung friedensfähige Geldordnung“ sehe ich als Friedensdienst auf mehreren Ebenen. Seit 1992 nütze ich als Hausfrau die Möglichkeit mich in div. Literatur einzulesen, Veranstaltungen zur Geldfrage zu besuchen und auch zu organisieren.
www.forum-seitenstetten.net