Wundern Wege bereiten

Warum und wie Geld die Welt regiert, wie und warum es sinnvoll ist darauf zu reagieren

Beschreibung: • Kurzführung durch die Ausstellung „Segen und Fluch des Geldes“
• Dialogrunde(n) über unsere Möglichkeiten für ein weltweit gerechteres Miteinander
• Hoffnungen und Wege, die uns der Glaube an Christus persönlich und vernetzt anbietet
• Ziel: Gerne möchte ich Grundwissen über Probleme in der Finanzarchitektur weitergeben, um den Abbau von Feindbildern und überparteiliches Miteinander zu unterstützen. Gerne möchte ich jene Freude nähren, die wir brauchen um Verantwortung übernehmen zu wollen.

Neben einer Abendveranstaltung, würde ich gerne auch schon nachmittags Zeit anbieten für längere Gespräche im Rahmen von Ausstellungsführungen. Selbstverständlich gratis.

Name: Josefa Maurer
E-Mail: maurerjosefa@gmx.at
Telefonnummer: 07477 44731

Über mich: geb. 1954, verheiratet, 4 Kinder.
Als Landwirtschaftslehrling am elterlichen Bergbauernhof, Krankenschwester in Salzburg, am KH meiner Heimat Zell am See, in Bolivien und in der Arbeit für Obdachlose in London, durfte ich viel von Menschen mit höchst unterschiedlichen Lebensweisen lernen.

In der Pinkafelder Franziskusgemeinschaft heiratete ich 1986 Stefan. Dank seinem Interesse an alternativen Geldkonzepten und zwei Entwicklungshelferpaaren, die draufgekommen sind, warum im Süden Hoffnung und Arbeitsleistung wie von einem riesigen Staubsauger abgesaugt werden, begeisterte ich mich für die Geldfrage. Vernetzungsarbeit für „Schritte in Richtung friedensfähige Geldordnung“ sehe ich als Friedensdienst auf mehreren Ebenen. Seit 1992 nütze ich als Hausfrau die Möglichkeit mich in div. Literatur einzulesen, Veranstaltungen zur Geldfrage zu besuchen und auch zu organisieren.
www.forum-seitenstetten.net

Bäuerliche statt industrielle Landwirtschaft

Ökosozial oder neoliberal

Beschreibung: Im Vertrauen auf Wissenschaft, Politik und Beratung einerseits und unter dem Preisdruck des freien Marktes andererseits, haben Landwirte industrielle Prinzipien auf das Leben angewendet. Das führte zu dem in mehrfacher Hinsicht absurden, ökologisch ruinösen, gesundheitsgefährdenden und kostspieligen Landbewirtschaftungssystem. In dieser Situation ist der bio-logische (lebens-folgerichtige) Landbau das Gebot der Stunde, denn er beruht auf der natürlichen Bodenfruchtbarkeit, einer artgemäßen Viehwirtschaft (Zucht, Fütterung und Haltung) und pflegt gleichzeitig die gewachsene Kulturlandschaft.

Name: Univ.-Prof. i.R. Dipl.-Ing. Dr. Alfred Haiger
E-Mail: alfred.haiger@boku.ac.at
Telefonnummer: +43 1 290 49 86

Über mich: Univ.Prof. i.R. Dipl.-Ing. Dr. Alfred Haiger, 1937 als Bauernsohn in Gröbming (Stmk.) geboren, Studium der Landwirtschaft in Wien, Stuttgart und Edinburgh, 27 Jahre Professor für Tierzucht und Vorstand des Instituts für Nutztierwissenschaften an der Universität für Bodenkultur in Wien.

Grundeinstellung seit 1973: Gegen den Größenwahn in Wirtschaft, Politik und Tierzucht

crosstalk

Begegnung auf Augenhöhe

Beschreibung: Im Rahmen von crosstalk haben Menschen die Möglichkeit sich mit den Themen wie Migration, Gender, Rassismus, etc. auseinanderzusetzen. Zu diesem Zweck werden sogenannte „Botschafter*innen“ eingeladen, welche sich dazu bereit erklärt haben ihre Geschichten und Erfahrungen in den Herkunftsländern und/oder in Österreich zu teilen. Crosstalk hat zum Ziel Toleranz zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft zu fördern und sowohl Chancen als auch Herausforderungen des interkulturellen Zusammenlebens aufzuzeigen und zu nutzen. Hervorzuheben ist die Möglichkeit nicht nur über ein bestimmtes Phänomen/Land etc. zu sprechen, sondern direkt mit der Person, welche in dieses Thema involviert ist, aus dem Land stammt oder über bestimmte Erfahrungen verfügt, in einen Dialog zu treten. Das Botschafter*innen-Pool ist sehr groß und die Themen können je nach Interesse oder aktuellen Geschehnissen (Bsp.: Rassismus –#BlackLivesMatter) ausgewählt werden.

Name: Azucena Diaz Torres, BA
E-Mail: migration@n.roteskreuz.at
Telefonnummer: +43 59 144 50558

Über mich: Mitarbeiterin der Abteilung Migration & Suchdienst, Projektkoordinatorin von crosstalk, Studium der Kultur- und Sozialanthropologie, Ausbildung zur Flüchtlingsbetreuung, Studierende des Masterlehrganges Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit, Begleitperson für Auslandspraktika des internationalen Fachkräfteaustausches.

in Ino veritas – Weinparadies westliches Weinviertel

Der Wein ist mehr als ein Getränk.

Beschreibung: Autorenlesung und Gespräch
Erich Pello durchstreift seine Wahlheimat, das westliche Weinviertel, immer auf der Suche nach Wissenswertem über sein Lieblingsthema: den Wein und seine Kultur. Die Geschichte des Weinbaues ist ihm dabei genauso wichtig wie dessen gegenwärtige Entwicklung. Er besucht Weingüter im Pulkautal und im Retzer Land, am Fuße des Manhartsberges und im Schmidatal.
Zusammen mit den Weinbaufamilien stöbert er in Erinnerungen, lässt sich über Schwierigkeiten und Erfolge im Weinberg und Keller berichten. Er kostet so manchen Tropfen und ist erfreut über die Geschmacksvielfalt, die sich dem Weinfreund auftut. Es ist spannend, zu erfahren, welch unterschiedliche Wege die Winzerinnen und Winzer beschreiten, um ihr aller Ziel, hohe Qualität und Unverwechselbarkeit der Weine, zu erreichen. Neue Rebsorten und alte Klone, naturnahe Pflege der Weingärten, modernste Kellertechnik und Rückgriff auf fast schon vergessene Methoden gehören zum Repertoire.
Aktuelle Fotografien des Autors ergänzen den Blick auf das Leben und die Kulturlandschaft der Region. Eingeleitet wird das Buch mit einem „dramatischen Vorwort“ von Peter Turrini, abgeschlossen mit einem tiefgründigen Nachwort von Thomas Hofmann zur Geologie des westlichen Weinviertels.

Bei diesem Vortrag könnte auch Wein ausgeschenkt werden. Das kann sein, muss aber nicht sein.

Ich benötige: Beamer wäre günstig, muss aber nicht sein. Gläser und Wasserkaraffen.

Name: Erich Pello
E-Mail: e.pello@me.com
Telefonnummer: 69919532450

Über mich: Erich Pello, geboren im August 1960 in Wels.
1984 Gründung des Kulturgasthauses ALTE WELT am Linzer Hauptplatz.
2002 Restaurierung eines Winzerhauses im Weinviertel um dort zu wohnen.
Autor zahlreicher Bildbände & eines Wanderführers über die Kulturlandschaften Österreichs & einer Kulturgeschichte der Stadt Sarajevo.
Erfinder der transnationalen Kulturvermittlungsaktion „Dionysos kehrt heim“, Vorträge, Ausstellungen und Symposien in Österreich, der Schweiz und den USA.
Meine Begeisterung gilt dem umfassenden Erkunden unterschiedlicher Kulturlandschaften, deren unverwechselbare Merkmale ich in ihrer Schönheit als Autor, Fotograf und Vortragender gerne fachkundig und mitreißend vermittle. Zum Buch

Dionysos, Epikur und die antike Geselligkeit

Weinkultur verstehen und empfinden

Beschreibung: Symposion: Impulsvortrag, Gespräch, Diskussion und Weinkost
Über den Gott des Weines, der den Menschen die Sorgen nimmt und ihre Fesseln sprengt, aber auch Besitz ergreifen, seine Opfer straucheln lassen und in den Wahnsinn zerren kann. Wie die Menschen sich Ihm nähern, umdeuten, fliehen.
Weiters sprechen wir über die Freundschaft und Lust in Epikurs Philosophie und üben uns im „Symposion“, dem griechischen Festgelage. Das rechte Verständnis von Genuss und Lebenslust im Sinne von Maß und Ausgewogenheit. Querverbindungen zur christlichen Philosophie und Weltverständnis.

Bei diesem “Symposion” sollte auch Wein ausgeschenkt werden. Das kann sein, muss aber nicht sein. Kostweine (max. 4 Weine) werden vom Referenten mitgebracht. Ein Unkostenbeitrag für Weinkost von €12 / Person würde zusätzlich anfallen. Sie können aber auch vom Veranstalter zur Verfügung gestellt werden.

Ich benötige: Gläser und Wasserkaraffen

Name: Erich Pello
E-Mail: e.pello@me.com
Telefonnummer: 69919532450

Über mich: Erich Pello, geboren im August 1960 in Wels.
1984 Gründung des Kulturgasthauses ALTE WELT am Linzer Hauptplatz.
2002 Restaurierung eines Winzerhauses im Weinviertel um dort zu wohnen.
Autor zahlreicher Bildbände & eines Wanderführers über die Kulturlandschaften Österreichs & einer Kulturgeschichte der Stadt Sarajevo.
Erfinder der transnationalen Kulturvermittlungsaktion „Dionysos kehrt heim“, Vorträge, Ausstellungen und Symposien in Österreich, der Schweiz und den USA.
Meine Begeisterung gilt dem umfassenden Erkunden unterschiedlicher Kulturlandschaften, deren unverwechselbare Merkmale ich in ihrer Schönheit als Autor, Fotograf und Vortragender gerne fachkundig und mitreißend vermittle. https://erichpello.wordpress.com

Heimat ist dort, wo du sie findest!

Heimat als Geborgenheit, Identität und Lebenselixier für den Menschen

Beschreibung: Spurensuche zu den Begriffen von Heimat, Stadt- & Kulturlandschaft als Gestaltung und Bewahrung dieser für Menschen so elementaren Lebensgrundlagen.
Dieser Lichtbildervortrag dient der interdisziplinären Frage und Annäherung. Ich zeige Fotos verschiedener Stadt- & Kulturlandschaften und lade ein, sie auf unterschiedliche Arten zu sehen – mit dem romantischen Blick, dem politischen, geografischen, kulturgeschichtlichen.
Denn der Kultur- und Heimatbegriff – als Objekt kunstverachtender und menschenfeindlicher “mir san mir” Kampfrhetorik – wird zunehmend veruntreut und missbraucht, für politische Zwecke instrumentalisiert.
Wir stellen dieser Strategie eine glaubwürdige Veranstaltung gegenüber.

Ich benötige: Beamer

Name: Erich Pello
E-Mail: e.pello@me.com
Telefonnummer: 69919532450

Über mich: Erich Pello, geboren im August 1960 in Wels.
1984 Gründung des Kulturgasthauses ALTE WELT am Linzer Hauptplatz.
2002 Restaurierung eines Winzerhauses im Weinviertel um dort zu wohnen.
Autor zahlreicher Bildbände & eines Wanderführers über die Kulturlandschaften Österreichs & einer Kulturgeschichte der Stadt Sarajevo.
Erfinder der transnationalen Kulturvermittlungsaktion „Dionysos kehrt heim“, Vorträge, Ausstellungen und Symposien in Österreich, der Schweiz und den USA.
Meine Begeisterung gilt dem umfassenden Erkunden unterschiedlicher Kulturlandschaften, deren unverwechselbare Merkmale ich in ihrer Schönheit als Autor, Fotograf und Vortragender gerne fachkundig und mitreißend vermittle.

Regional- und Heimatforschung

Ausbildung in der digitalen Grundlagenforschung

Beschreibung: In einem Praktikum (Kurzseminare, Familien-, Haus-, Hofforschung-, Quelleninterpretation, Kurrentlesen, Forschungsergebnisse veröffentlichen) werden die modernen, digitalen Forschungsmöglichkeiten gezeigt und geübt mit Bezug auf die lokale-regionale Geschichte. Voraussetzung ein PC, Laptop, Tablet, evtl. eine Digikamera, Grundkenntnisse der EDV. Vorgabe eine Einführung und Arbeitsgrundlage (Handout).

Ich benötige
: Beamer, weiße Wand

Name: Dr. Gerhard Floßmann
E-Mail: gerhard.floszmann@aon.at
Telefonnummer: 06645300127

Über mich
: Historiker und Heimatforscher

Endlich Wachstum?!

Eine Enführung in Wachstumskritik und Postwachstumsgesellschaft

Beschreibung: Unendliches Wirtschaftswachstum auf einem begrenzten Planeten? Wie soll das gehen? Aber was wächst eigentlich, wenn die Wirtschaft wächst? Wo stößt das Wirtschaftswachstum an Grenzen – an ökologische Grenzen, aber auch soziale Grenzen? Und was hat das alles mit der Klimakrise zu tun? Wir halten genau an dieser Verknüpfung zwischen Wirtschaftswachstum und Klimakrise die Lupe hin und fragen: wie sieht wohl eine gerechte Wirtschaft ohne Wachstum aus?

Ich benötige: Flipchart, Beamer, Moderationskoffer

Name: Radix – Kollektiv für transformative Bildung
E-Mail: info@kollektiv-radix.at

Über mich:
Wir sind ein junges Kollektiv aus Wien und machen transformative Bildungsarbeit.
Unsere Bildungsangebote drehen sich um das Zusammenspiel von Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Macht. Wir blicken auf die bestehenden Ungerechtigkeiten, die gesellschaftlichen Krisen und Herausforderungen, wie sie uns ganz persönlich unterschiedlich betreffen und wie Veränderung für ein gutes Leben für Alle möglich werden kann.

www.kollektiv-radix.at

Arbeit anders denken!

Zukunftsfähiges Arbeiten

Beschreibung: Wir zerpflücken den Arbeitsbegriff und setzen ihn neu wieder zusammen. Was ist Arbeit nochmal, und wie viel wollen wir davon? Was mache ich eigentlich den ganzen Tag? Welche Form(en) von Arbeit braucht es für die sozial-ökologische Transformation? Wer soll die machen? Und wer hat im moment eigentlich Zeit dafür? Wir wollen uns all diese Fragen vorknöpfen, und vielleicht die eine oder andere Antwort darauf finden. Dabei wird uns die “4-in-1-Perspektive” von Frigga Haug als ein Bezugspunkt dienen. An die Arbeit!

Ich benötige:
Flipchart, Beamer, Moderationskoffer

Name: Radix – Kollektiv für transformative Bildung
E-Mail: info@kollektiv-radix.at

Über mich:
Wir sind ein junges Kollektiv aus Wien und machen transformative Bildungsarbeit.
Unsere Bildungsangebote drehen sich um das Zusammenspiel von Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Macht. Wir blicken auf die bestehenden Ungerechtigkeiten, die gesellschaftlichen Krisen und Herausforderungen, wie sie uns ganz persönlich unterschiedlich betreffen und wie Veränderung für ein gutes Leben für Alle möglich werden kann.

www.kollektiv-radix.at

Gemeinwohl, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft

Die Teilnehmenden wollen sich über die Themen informieren, zu Ansprechpartner*innen vor Ort werden oder selbst eine Veränderung in den Strukturen ihrer Kommune / Organisation / Bildungseinrichtung herbeiführen. Die theoretischen Inputs können rasch in die Praxis umgesetzt werden, Beispiele regen zum Nachdenken an. Die Teilnehmenden lernen, auf Details zu achten, in denen nachhaltige Verbesserungen erzielt werden können. Eigene Ideen können auf den Prüfstand gestellt werden und in Gruppenarbeiten diskutiert und hinterfragt werden.

Beschreibung
: Nachhaltigkeits- und Abfallbeauftragte in Kommunen und Organisationen, Leiter*innen von Bildungseinrichtungen, Gruppenleiter*innen, Erwachsenenbildner*innen.
Für bereits bestehende Gruppen, die die sich zu dieser Weiterbildungsveranstaltung anmelden, kann ein Themenschwerpunkt vorab definiert werden, den wir dann konkret bearbeiten werden.
Das Seminar ist interaktiv konzipiert und soll Teilnehmende für Gemeinwohl, die Erstellung einer Gemeinwohlbilanz und Kreislaufwirtschaft im Allgemeinen sensibilisieren und befähigen, tätig zu werden.
Die TN lernen Best Practice Beispiele kennen und bekommen Anregungen, in welchen Bereichen sie in ihrer Gemeinde, Organisation und Umgebung ansetzen können.
Ausgehend vom Ist-Zustand prüfen wir Verbesserungspotential bzw. Alternativen und Methoden zur Umsetzung.
Eine individuelle Planung, welcher Sollzustand mit welchen Ressourcen erreicht werden soll, wird so möglich.

Ich benötige: Beamer, PC, Pinnwände, Moderationskoffer, Flipcharts

Name: Drin. Brigitte Krupitza
E-Mail: brigitte.krupitza[a]qualitytraining.eu
Telefonnummer: 069911570255

Über mich
: Ausbildung: Autorisierte Smartphoneführerschein Trainerin, ISO 17024 zertifizierte Fachtrainerin, Mastertrainerin für den EBC*L Stufe C, Unterrichtsbeobachterin (VHS GmbH Wien), Diplomierte Erwachsenenbildnerin (WBA), Diplomierte Coachin (covision, Wien), zertifizierte Xpert-trainerin (Xpert personal business skills, Dortmund), Train the trainer (eduxite, Wien)
Universitätslehrgang für Werbung und Verkauf (Wirtschaftsuniversität Wien)
Studium Wirtschaftsgeschichte, Geschichte und Anglistik (Universität Wien)
aktuelle Tätigkeit: selbstständige Erwachsenenbildnerin und Coachin: Leiterin von Seminaren und Workshops für Unternehmen und an diversen Bildungsinstituten (VHS Wien, ISL-akademie Niederösterreich, WiFI, ARS (Akademie für Recht und Steuern), Verwaltungsakademie Wien, Gemeinwohlakademie, WIFI